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  <title>Newsfeed der Helaba</title>
  <id>coremedia:///cap/content/162020</id>
  <updated>2010-09-08T10:34:47Z</updated>
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   		<title> Marktkommentar Aktien</title>
        
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    <id>191138</id>
    <updated>2010-09-08T05:56:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>Guten Morgen!</p>
<p/>
<table cellspacing="0" class="content"><tr><th valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head"><strong> </strong></th>
<th valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head"><strong>Indikation</strong></th>
<th valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head"><strong>Unterstützungen</strong></th>
<th valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head"><strong>Widerstände</strong></th>
<th valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head"><strong>Handelsbreite</strong></th>
</tr><tr><td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>DAX</strong></td>
<td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>6.096</strong></td>
<td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>6.084 /  5.980</strong></td>
<td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>6.160 /  6.203</strong></td>
<td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>5.980 /  6.160</strong></td>
</tr><tr><td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentdark"><strong>EuroStoxx 50</strong></td>
<td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentdark"><strong>2.725</strong></td>
<td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentdark"><strong>2.670 /  2.640</strong></td>
<td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentdark"><strong>2.773 /  2788</strong></td>
<td valign="top" rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentdark"><strong>2.650 /  2.750</strong></td>
</tr></table><p/>
<p/>
<p class="MsoNormal"><strong>Aktienmärkte: vor einer größeren Abwärtsbewegung?  Nikkei verliert deutlich</strong></p>
<p><strong>Euro hält sich über der 1.27er Marke</strong></p>
<p class="MsoNormal"/>
<p class="MsoNormal">Deutschland bleibt in diesen Tagen fast alleine bei der Veröffentlichung von Konjunkturdaten, die im europäischen Handel Aufmerksamkeit erlangen. Heute Mittag steht die Industrieproduktion des Monats Juli im Kalender. Breits zum Handelsauftakt werden die Handelsbilanzzahlen einen ersten Hinweis auf die Situation in der Industrie zu Beginn des dritten Quartals geben. Ein etwa auf Vormonatsniveau liegender Handelsüberschuss zeugt von der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Die zugrunde liegenden Export- und Importdaten können zudem Aufschluss über die deutsche Industrieproduktion geben, wobei die deutlichen Anstiege der letzten Monate eine Verschnaufpause möglich erscheinen lassen. Gestern gab es mit den Auftragseingängen des Verarbeitenden Gewerbes unerwartet negative Indikationen für die heutige Produktionsentwicklung. Das Minus bei den Bestellungen macht ein größeres Produktionsplus weniger wahrscheinlich, so dass die Konsensschätzung zu offensiv erscheint.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">In den USA wird das Beige Book am Abend veröffentlicht. Der Lagebericht der regionalen Fed-Banken dürfte moderat ausfallen, wobei positive Entwicklungen wohl vor allem in der Industrie zu vermelden sind. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich aber schwach und so ist auch der Preisdruck von den Wirtschaftskontakten der Notenbanken wohl weiterhin moderat eingeschätzt worden. Überwiegend sollte sich das Beige Book in den moderaten Tonfall einordnen, welcher vonseiten der Fed in den letzten Wochen zu vernehmen ist. Gründe für konjunkturelle Euphorie gab es in den  letzten Wochen nur wenige.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p><strong>Dax:</strong> Der Dax konnte die positive Vortagestendenz gestern nicht bestätigen. Gleich zu Beginn setzten Verkäufe ein, welche im Verlauf noch zunahmen. In der Folge verbuchte der deutsche Leitindex einen Abschlag von 0,60 % auf 6.117,89 Punkte. Dieser Abschlag ist unter mehreren Gesichtspunkten von Bedeutung. Zunächst hatten wir am vergangenen Freitag die These aufgestellt, dass die „wesentliche Performance“ eines Börsenmonats an den ersten und letzten Tagen des Monats zu erzielen sind. Dies scheint auch im September der Fall zu sein. Wesentlich ist aber auch, dass auf die Anstiegsbewegung vom 03.09. am 06.09. ein sogenanntes „bearish harami cross“ folgte, welches zudem durch die Kursverluste von gestern bestätigt wurde. Damit ist die Wahrscheinlichkeit für eine obere Wendeformation sehr hoch. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass auf den heutigen Tag eine Fibonacci-Zeitzone (im Chart durch die senkrechten blauen Linien gekennzeichnet) fällt. Diese Zeitzonen führen in der Regel zu markanten Wendepunkten im Markt. In der nahen Vergangenheit folgten Bewegungen im Umfang von 400 – 500 Punkten im Dax. Auf Basis verschiedener Techniken zur Kurszielermittlung wird diese Annahme übereinstimmend untermauert, so dass aus charttechnischer Sicht mit einer deutlichen Abwärtsbewegung gerechnet werden muss, sofern die Supportzone von <strong>6.084</strong> Zählern im Dax (hier findet sich ein sehr markanter, sogenannter „Cluster“ als Support) unterschritten wird.</p>
<p/>
<p>Ihr Helaba Floor Research </p>
<p/>
<p><strong>Disclaimer</strong></p>
<p>Die Publikationen sind mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthalten jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in diesen Publikationen getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden.</p>
<p><br/>
</p>

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   		<title> Marktkommentar Devisen</title>
        
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    <id>209338</id>
    <updated>2010-09-08T05:46:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p class="Fliesstext">Guten Morgen!</p>
<p class="Fliesstext"/>
<p>In Deutschland steht heute Mittag die Industrieproduktion des Monats Juli im Kalender. Breits zum Handelsauftakt werden die Handelsbilanzzahlen einen ersten Hinweis auf die Situation in der Industrie zu Beginn des dritten Quartals geben. Ein etwa auf Vormonatsniveau liegender Handelsüberschuss zeugt von der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Die zugrunde liegenden Export- und Importdaten können zudem Aufschluss über die deutsche Industrieproduktion geben, wobei die deutlichen Anstiege der letzten Monate eine Verschnaufpause möglich erscheinen lassen. Wie die nebenstehende Grafik verdeutlicht, sind Exporte und Produktion in Deutschland, dank des hohen Exportanteils, eng miteinander verbunden. Schon gestern gab es mit den Auftragseingängen des Verarbeitenden Gewerbes unerwartet negative Indikationen für die heutige Produktionsentwicklung. Das Minus bei den Bestellungen macht ein größeres Produktionsplus weniger wahrscheinlich, so dass die Konsensschätzung zu offensiv erscheint. In den USA wird das Beige Book veröffentlicht, allerdings erst am Abend. Der Lagebericht der regionalen Fed-Banken dürfte moderat ausfallen, wobei positive Entwicklungen wohl vor allem in der Industrie zu vermelden sind. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich aber schwach und so ist auch der Preisdruck von den Wirtschaftskontakten der Notenbanken wohl weiterhin moderat eingeschätzt worden. Überwiegend sollte sich das Beige Book einordnen in den moderaten Tonfall, der vonseiten der Fed in den letzten Wochen zu vernehmen ist. Gründe für konjunkturelle Euphorie gab es jedenfalls in den letzten Wochen wenige.</p>
<p/>
<p><strong>EUR-USD:</strong>Sorgen über den Kapitalbedarf europäischer Banken brachten die Verunsicherung zurück und so stand die Gemeinschaftswährung gestern massiv unter Druck. Die freundlichen technischen Signale, die noch gestern zu erkennen waren stehen nun in Frage. Sollte die Industrieproduktion unerwartet schwach ausfallen, wäre dies Wasser auf die Mühlen der Euro-Bären. Eine Haltemarke findet sich bei 1,2663. Darunter ist die Zone um 1,2600 entscheidend. Bricht diese müssen Kurse um 1,2430 ins Kalkül gezogen werden. <strong>Trading-Range: 1,2605 – 1,2770.</strong></p>
<p/>
<p/>
<p/>
<p>Ihr Floor Research</p>
<p class="MsoNormal"/>
<p><strong>Disclaimer</strong></p>
<p>Die Publikationen sind mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthalten jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in diesen Publikationen getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden.</p>
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<p/>
<p/>

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   		<title> Wochenausblick vom 06.09. - 12.09.2010</title>  
    <link href="http://www.helaba.de/de/MaerkteUndAnalysen/ResearchUndVolkswirtschaft" />
    <id>285598</id>
    <updated>2010-09-02T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>Zeit für eine Atempause an den Kapitalmärkten. Nachdem sich die Ängste um ein erneutes Abgleiten der US-Wirtschaft in eine Rezession mit dem überraschenden Anstieg des ISM-Einkaufsmanagerindex verflüchtigt haben, waren Risikoassets wieder gefragt. Anleger schichteten aus Renten in Aktien um, die Spreads am europäischen Rentenmarkt liefen etwas zusammen und auch der Euro zeigte sich fester. Im Wochenvergleich gewann der DAX knapp 3 % und notiert nun über der psychologisch wichtigen Marke von 6.000 Punkten. Die Verzinsung 10-jähriger Bundesanleihen zog um 13 Basispunkte nach oben, mit 2,3 % bleibt das Zinsumfeld aber historisch niedrig. <br/>
<br/>
 </p>

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   		<title> Neue Privatbank für die S-Finanzgruppe</title>
    <link href="http://www.helaba.de/de/Presse/PresseInformationen/20100902-FrankfurterBankgesellschaft.html" />
    <id>285536</id>
    <updated>2010-09-02T09:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[<p class="p--standard"><strong>Frankfurter Bankgesellschaft Zürich/Frankfurt </strong><br/>
<strong>startet zum 1.9.2010</strong></p>
<p>Mit Wirkung vom 1. September 2010 hat die Landesbank Hessen-Thüringen ihr Angebot für die Sparkassen im Segment Private Banking, Wealth Management und Vermögensverwaltung neu strukturiert.</p>
<p>Die zu 100% im Besitz der Helaba befindliche LB(Swiss) Privatbank AG in Zürich hat zu diesem Zweck Anfang August alle Anteile an der alteingesessenen Privatbank „Frankfurter Bankgesellschaft von 1899“ übernommen. Die Frankfurter Bankgesellschaft hat wiederum im August alle Anteile der Helaba Trust von der Helaba erworben und auf die Frankfurter Bankgesellschaft verschmolzen.</p>
<p>Mit der Übernahme der Frankfurter Bankgesellschaft hat sich die LB(Swiss) Privatbank in Zürich entschieden, diesen Namen künftig für alle Geschäftseinheiten zu nutzen.</p>
<p>Die neue Privatbank, mit den Standorten Zürich und Frankfurt, präsentiert sich in Zukunft unter dem Namen:</p>
<p><img alt="" src="/hlbcae/servlet/contentblob/285538/image/55656;jsessionid=291F0C9F5EAA34384422AAC27CFBE36A"/><br/>
<br/>
Die Führung der neuen Gruppe liegt in den Händen der, nun unter Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG firmierenden, ehemaligen LB(Swiss) Privatbank AG. Die LB(Swiss) hat sich in den letzten Jahren erfolgreich innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe als kompetenter Partner im Segment Private Banking und Wealth Management nahezu deutschlandweit positioniert und kann dabei auf überdurchschnittliche Anlageerfolge in den letzten Jahren aufbauen.</p>
<p>Die rund 150 Mitarbeiter in der Gruppe, die ein Anlagevolumen in der Höhe von ca. 6 Mrd. Euro verwalten, bieten künftig am Standort Frankfurt die Leistungsangebote Private Banking, Stiftungsmanagement und Vermögensverwaltung als Produktlösung für Sparkassen an. Am Standort Zürich werden zusätzlich die Bereiche Wealth Management und Family Office angeboten.</p>
<p>Strategisches Ziel ist es, in Deutschland ausschliesslich in Zusammenarbeit mit den Sparkassen vor Ort, neue vermögende Kunden und/oder neues Anlagevolumen in den Segmenten Private Banking und Wealth Management in die S-Finanzgruppe zu holen.</p>
<p>Kurzfristig ist geplant, das vorhandene Angebot Family Office deutlich auszuweiten um mit einem bundesweiten Angebot auch dort ein weiteres Alleinstellungsmerkmal in der Sparkassen-Finanzgruppe zu schaffen.</p>
<p><br/>
</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br/>
Holger Mai <br/>
Vorsitzender des Aufsichtsrates Frankfurter Bankgesellschaft (Deutschland) AG und <br/>
Vorsitzender der Geschäftsleitung Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG<br/>
<br/>
Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG <br/>
Börsenstrasse 16, <br/>
Postfach CH-8022 Zürich <br/>
Tel. +41 44 225 36 26 <br/>
Fax +41 44 225 36 07<br/>
E-Mail <a href="mailto:privatebanking@frankfurter-bankgesellschaft.ch" target="_blank">&raquo;&nbsp;<span class="linkText">privatebanking@frankfurter-bankgesellschaft.ch</span></a><br/>
Internet <a href="http://www.frankfurter-bankgesellschaft.ch" target="_blank">&raquo;&nbsp;<span class="linkText">www.frankfurter-bankgesellschaft.ch</span></a><br/>
<br/>
<br/>
<br/>
</p>
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   		<title> Temporäre Bewertungseffekte belasten Halbjahresergebnis - Unveränderte Gewinnprognose 2010</title>
    <link href="http://www.helaba.de/de/Presse/PresseInformationen/20100831-Halbjahresbericht.html" />
    <id>285304</id>
    <updated>2010-08-30T12:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[<p/>
<ul><li><strong>Positive Entwicklung des operativen Kundengeschäftes</strong></li>
<li><strong>Abflachen der Kreditrisikovorsorge in 2010 erwartet</strong></li>
</ul>
<p><strong>Frankfurt am Main</strong> – Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen hat auf Basis des Halbjahresabschlusses die ersten sechs Monate mit einem IFRS-Konzernergebnis vor Steuern von 126 Mio. Euro abgeschlossen. Das Ergebnis nach Steuern beläuft sich auf  95 Mio. Euro nach 185 Mio. Euro im Vorjahr. Hans-Dieter Brenner, Vorsitzender des Vorstandes, kommentiert das Ergebnis: „Die Ergebnisentwicklung des Helaba-Konzerns war im ersten Halbjahr durch zwei völlig gegenläufige Quartale geprägt. Im ersten Quartal profitierten wir von der guten Ergebnisentwicklung unseres operativen Kundengeschäftes, das von rückläufigen Risikoaufschlägen und positiven Bewertungseffekten begleitet war. Im zweiten Quartal wurde dieser anhaltend positive Trend des Kundengeschäftes aber von negativen Entwicklungen an den Finanzmärkten überlagert, die zu deutlichen Ausweitungen der Risikoaufschläge bei Wertpapieren und Kreditderivaten führten. Da wir den Großteil unseres Wertpapierbestandes im Handelsbuch halten, hat dies unsere Ertragsrechnung sichtbar belastet. Angesichts der unverändert niedrigen Ausfallrisiken unserer Wertpapierbestände sind die negativen Bewertungseffekte aber temporär. Sie haben sich im Juli und August bereits wieder deutlich zurückgebildet. Wir haben daher auch keinen Anlass, unsere Ergebniserwartungen nach unten zu korrigieren und rechnen für das Geschäftsjahr 2010 unverändert mit einem Konzernergebnis leicht unter dem Niveau des Vorjahres, sofern es nicht erneut zu irrationalen Turbulenzen an den Märkten kommt.“</p>
<p><br/>
<strong>G+V – Zinsüberschuss nach Risikovorsorge steigt, Handelsergebnis und Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen/Derivaten rückläufig</strong></p>
<p>Der Zinsüberschuss liegt mit 492 Mio. Euro trotz niedrigem Zinsniveau auf Vorjahreshöhe. Er profitierte u.a. von verbesserten Margen im operativen Kundengeschäft.</p>
<p>Die Kreditrisikovorsorge war mit -134 Mio. Euro (Vorjahr: -173 Mio. Euro) erstmals seit Ausbruch der Finanzmarktkrise rückläufig. Nach Risikovorsorge stieg der Zinsüberschuss um 38 Mio. Euro auf 358 Mio. Euro.</p>
<p>Der Provisionsüberschuss erhöhte sich kräftig auf 131 Mio. Euro (Vorjahr: 112 Mio. Euro). Diese Bewegung ist auch auf die Verschmelzung der früheren Investitionsbank Hessen auf die WIBank sowie die Vollkonsolidierung der LB(Swiss) Privatbank AG zurückzuführen. Auch das Provisionsergebnis der Helaba Invest leistete einen positiven Beitrag.</p>
<p>Aus den erläuterten Gründen stellen sich die wirtschaftlichen Ergebnisse der Kapitalmarktaktivitäten deutlich verhaltener dar. Das im Wesentlichen auf die Helaba entfallende Handelsergebnis lief von 120 Mio. Euro im Vorjahr auf 33 Mio. Euro zurück. </p>
<p>Das Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen und Derivaten ist von 67 Mio. Euro auf -50 Mio. Euro zurückgegangen. Dieser Swing hat die Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr stark beeinflusst. Es wird auch belastet durch negative Bewertungsergebnisse von Zinsderivaten, die in Zusammenhang mit dem Hedge von Wertpapieren stehen, deren korrespondierende positive Wertänderung sich nicht in der GuV niederschlägt. Für diese  im Bankbuch geführten Wertpapiere sind im ersten Halbjahr insgesamt Bewertungseffekte von +120 Mio. Euro zu verzeichnen, die sich in der Neubewertungsrücklage niedergeschlagen haben.</p>
<p>Das Ergebnis aus Finanzanlagen verbesserte sich von -15 Mio. Euro im Vorjahr auf -1 Mio. Euro.</p>
<p>Das sonstige betriebliche Ergebnis blieb mit 171 Mio. Euro nahezu auf Vorjahresniveau.</p>
<p>Wie der Provisionsüberschuss steht auch die Erhöhung des Verwaltungsaufwandes auf 516 Mio. Euro (Vorjahr: 505 Mio. Euro) maßgeblich in Zusammenhang mit der Entstehung der WIBank und der Konsolidierung der LB(Swiss) Privatbank AG. Beide Maßnahmen erhöhten den Personalaufwand im Konzern auf 266 Mio. Euro (Vorjahr: 244 Mio. Euro).</p>
<p/>
<p><br/>
<strong>Bilanz: Stabiler Anteil der Kundenforderungen</strong></p>
<p>Die Konzernbilanzsumme der Helaba ist auf 180,7 Mrd. Euro (31.12.2009: 169,6 Mrd. Euro) gestiegen. Auf der Aktivseite machen Forderungen an Kunden mit rund 90 Mrd. Euro 50 Prozent der Bilanzsumme aus. Das mittel- und langfristige Neugeschäftsvolumen erreichte mit 4,8 Mrd. Euro nicht ganz den Vorjahreswert (5,3 Mrd. Euro).</p>
<ul><li>Das Geschäftsvolumen des Immobilienkreditgeschäftes wuchs gegenüber dem Jahresende 2009 um 2 Prozent auf 38,5 Mrd. Euro. Das mittel- und langfristige Neugeschäft erreichte 2,5 Mrd. Euro. Die Zahl der Immobilientransaktionen auf den europäischen Märkten erholt sich. Auf den US-Büroimmobilienmärkten scheint der Tiefpunkt bei der Leerstandsentwicklung erreicht. Das Geschäftssegment Immobilien erzielte ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 76 Mio. Euro.</li>
</ul>
<ul><li>Im Geschäftsfeld Corporate Finance hat das Geschäftsvolumen um 2 Prozent auf 34,7 Mrd. Euro zugenommen. Mit einem Schwerpunkt auf dem Firmenkreditgeschäft wurde ein  mittel- und langfristiges Neugeschäft in Höhe von 1,1 Mrd. Euro akquiriert. Das Segmentergebnis betrug 72 Mio. Euro.</li>
</ul>
<ul><li>Im Geschäftsfeld Asset Management hat die Helaba Invest das betreute Anlagevolumen um 9,4 Prozent auf 63,6 Mrd. Euro erweitert. Die Kapitalanlagegesellschaft der Helaba ist die größte Spezialfondsgesellschaft der Sparkassenorganisation. Das Geschäftssegment Asset Management trug mit 21 Mio. Euro zum Konzernergebnis bei.</li>
</ul>
<ul><li>Trotz der erläuterten negativen Entwicklungstrends an den Finanzmärkten entwickelte sich das Kundengeschäft des Geschäftsfeldes Kapitalmärkte weiterhin positiv. Hier profitiert die Bank von ihren konstant guten Ratings. Das in Zusammenarbeit mit den Sparkassen generierte Geschäft mit mittelständischen Kunden entwickelte sich ebenso erfreulich wie das Primärgeschäft mit Kapitalmarktadressen. Bei großen Unternehmenskunden verlagerte sich das Geschäft vom Schuldscheinmarkt zurück zum sich belebenden Anleihemarkt. Das Ergebnis des Segmentes Financial Markets betrug 68 Mio. Euro.</li>
</ul>
<ul><li>Die Bilanzsumme der Frankfurter Sparkasse liegt unverändert bei 17,6 Mrd. Euro. Im Kreditgeschäft mit Kunden in Höhe von 6,1 Mrd. Euro standen Wachstumsimpulse bei gewerblichen Immobilienfinanzierungen im Vordergrund. Das Kundengeschäft der 1822direkt verzeichnete einen leichten Einlagenzuwachs. Das Segmentergebnis der Frankfurter Sparkasse belief sich gemäß IFRS auf 32 Mio. Euro.</li>
</ul>
<p>Am Kapitalmarkt hat die Helaba im ersten Halbjahr mittel- und langfristige Refinanzierungsmittel im Volumen von 6 Mrd. Euro aufgenommen. Den Schwerpunkt bildete das Pfandbriefgeschäft mit 2,3 Mrd. Euro, darunter ein Jumbo-Pfandbrief in Höhe von 1 Mrd. Euro. Diese Emission war mehrfach überzeichnet und wies den niedrigsten Spreadaufschlag seit Beginn der Finanzkrise auf. Der Absatz an Retail-Emissionen trug mit 0,6 Mrd. Euro zum Funding-Volumen bei.</p>
<p>Die Ratings der Helaba für unbesicherte langfristige Verbindlichkeiten sind im ersten Halbjahr unverändert geblieben. Sie liegen in der Spitzengruppe der deutschen Kreditinstitute. Mit einer Kernkapitalquote von 8,5 Prozent (31.12.2009: 8,8 Prozent) und einer Gesamtkennziffer von 12,9 Prozent (31.12.2009: 13,5 Prozent) verfügt der Helaba-Konzern über eine ausreichende Ausstattung mit haftenden Eigenmitteln. Diese Einschätzung wurde durch das erfolgreiche Abschneiden der Bank im ersten europaweiten Stresstest im Juli 2010 untermauert.</p>
<p/>
<p>Die strategischen Geschäftsprojekte der Bank haben sich planmäßig weiterentwickelt:</p>
<p/>
<ul><li>Zum 1. September 2010 werden die Private-Banking-Aktivitäten im Helaba-Konzern gebündelt. Die LB(Swiss) Privatbank AG hat alle Aktien der Frankfurter Bankgesellschaft AG übernommen. Die Helaba Trust Beratungs- und Management-Gesellschaft mbH wurde auf die Frankfurter Bankgesellschaft verschmolzen. Das Ziel dieser Maßnahmen besteht darin, die neue Frankfurter Bankgesellschaft über den weiteren Ausbau ihres Leistungsangebotes bundesweit zu einem bevorzugten Partner der Sparkassen im gehobenen Privatkundengeschäft weiter zu entwickeln. </li>
</ul>
<ul><li>Gut voran kommt die Bank auch im Geschäft mit Sparkassen außerhalb ihrer Kernregion Hessen-Thüringen. Stark erhöht hat sich der Absatz strukturierter Anleihen für das Retailgeschäft der Sparkassen. Die Angebote der Helaba zur Unterstützung der Sparkassen im Zins- und Währungsmanagement („ClientPlus“) sowie zur Vertriebssteuerung im Wertpapier-Kundengeschäft („Depotmaster“) werden verstärkt nachgefragt. Außerhalb der Region Hessen-Thüringen unterhält die Bank Geschäftsbeziehungen zu rund 250 Sparkassen.</li>
</ul>
<p><br/>
<strong>Ausblick: Unveränderte Gewinnprognose </strong></p>
<p>Für das Gesamtjahr 2010 erwartet die Helaba als Folge der eingetretenen konjunkturellen Belebung und deren positiver Auswirkungen auf die Kundenbonität erstmals seit Ausbruch der Finanzmarktkrise eine Abflachung der Kreditrisikovorsorge.  Die im zweiten Quartal aufgetretenen Bewertungsbelastungen werden als temporär angesehen. Sie haben sich nach dem Stichtag bereits wieder deutlich zurückgebildet. Brenner: „Auf der Grundlage des sich stabil entwickelnden Kundengeschäftes und der verbesserten Konjunktur sieht sich die Helaba unverändert auf einem positiven Ergebnispfad. Ich rechne für das gesamte Geschäftsjahr nach wie vor mit einem Konzernergebnis leicht unter der Höhe des Vorjahres, sofern es nicht wieder zu Turbulenzen an den Märkten kommt.“ Auf Basis der positiven Ergebnisentwicklung des ersten Halbjahres  erwartet die Bank auch eine vollständige Bedienung aller stillen Einlagen, Genussrechte und Nachrangmittel.</p>
<p><br/>
<br/>
</p>
<p><a href="http://www.helaba.de/de/InvestorRelations/Finanzdaten" target="_self">&raquo;&nbsp;<span class="linkText">zur Bilanzentwicklung und den Ertragszahlen</span></a></p>
<p class="MsoNormal"><br/>
</p>
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   		<title> Länderfokus Slowakei: Reformkurs fortsetzen</title>  
    <link href="http://www.helaba.de/de/MaerkteUndAnalysen/ResearchUndVolkswirtschaft" />
    <id>285208</id>
    <updated>2010-08-22T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>Die neue Regierung in Bratislava steht vor keiner leichten Aufgabe. Zwar ist der wirtschaftliche Aufholprozess der Slowakei seit ihrem Beitritt zur EU 2004 und der Euro-Einführung 2009 gut vorangekommen. Allerdings hat das Land als kleine offene Volkswirtschaft in der jüngsten weltweiten Rezession auch Federn lassen müssen. Die neue Koalition unter Ministerpräsidentin Radičová ist nun bemüht, die Gratwanderung zwischen der Sanierung der öffentlichen Haushalte und dem Ziel eines nachhaltigen Aufschwungs zu schaffen.</p>

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    </summary>
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   		<title> Marktkommentar Renten</title>
        
    <link href="http://www.helaba.de/de/MaerkteUndAnalysen/Marktkommentare/MarktkommentarRenten/MarktkommtentarRenten.html#c191142" />
    <id>191142</id>
    <updated>2010-08-19T06:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p><strong>Guten Morgen!</strong></p>
<p/>
<table cellspacing="0" class="content"><tr><th rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head"><strong>Trading Range:</strong></th>
<th rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head"><strong>131.54-132.65</strong></th>
</tr><tr><td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>Tendenz</strong>:</td>
<td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>freundlich</strong></td>
</tr></table><p>  </p>
<p><strong>Mittwoch, der 18. August 2010</strong> </p>
<p/>
<p/>
<p>Die internationalen Bondmärkte konsolidieren weiter auf hohem Niveau. Während in USA die Renditen der Treasuries um das Vortagsniveau schwankten, setzte sich in Europa trotz freundlicher Aktienbörsen eine freundliche Tendenz durch. Besonders gesucht waren ultralange Laufzeiten, die institutionelle Investoren bei Renditen nahe bzw. unter 3 % anzogen. In einem freundlichen Marktumfeld hatte der Bund zudem keinerlei Problem, seine neue 10-jährige Anleihe im Volumen von 6 Mrd. Euro bei einer Durchschnittsrendite von 2.37 % (Bid- to- Cover 1.6) unterzubringen. Die Ankündigung des Finanzministeriums, 2011 Geldmarktpapiere und Anleihen im Volumen von insgesamt 320 Mrd. Euro platzieren zu wollen,  störte angesichts der derzeit immensen Nachfrage nicht. Zwar bestimmt weiterhin der Sicherheitsgedanke das Handeln der Investoren, dennoch veränderten sich die Risikoaufschläge für Anleihen der Peripheriestaaten in der Eurozone kaum. Portugal konnte am Geldmarkt bei allerdings im Vergleich zur letzten Auktion deutlich höheren Sätzen erfolgreich 3- und 12-monatige Papiere platzieren.  Bund- <strong>(132.10)</strong> und Bobl- Kontrakt <strong>(121.84)</strong> schlossen 36 bzw. 14 Stellen fester,  der Schatz (<strong>109.635)</strong> ging 2 ½  Ticks höher aus dem Markt. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe fiel auf  <strong>2.35 %</strong> (neue 10-jährige Bund), der Renditeabstand zwischen 2- und 10-jährigen Bundesanleihe ermäßigte sich auf <strong>166.5 BP</strong>. 10-jährige <strong>US- Treasuries</strong> rentieren  ½  BP höher bei <strong>2.63 %</strong>, der <strong>JGB- Future</strong> (<strong>142.93)</strong> legt  13 Stellen zu. Der <strong>Euro</strong> fällt auf <strong>1.28</strong> Dollar, der Preis für das Barrel Öl auf <strong>75.2 </strong>Dollar.</p>
<p>Heute richtet sich das Augenmerk der Anleger wieder auf Konjunkturdaten aus den <strong>Vereinigten Staaten</strong>. Die <strong>Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe</strong> (478K) sowie der <strong>Stimmungsindex der Fed von Philadelphia</strong> (7.2) sollten neue Hinweise über den Zustand der US- Konjunktur liefern.</p>
<p><strong>Deutsche Erzeugerpreise</strong> (0.1 %/3.3 %) und <strong>Einzelhandelsumsätze in Großbritannien</strong> (0.2 %/1.8 %) runden den Datenkranz ab. Am Freitag stehen keine marktrelevanten Daten auf der Agenda.</p>
<p>Am <strong>Primärmarkt</strong> stehen in der kommenden Woche Versteigerungen <strong>belgischer</strong> (2-3 Mrd. Euro OLO) und <strong>italienischer Staatsanleihen</strong> (1-2 Mrd. Euro BTP(ei); 7-9 Mrd. Euro BTP/CCT) auf der Agenda. Außerdem begibt das <strong>amerikanische Schatzamt</strong>  30- jährige TIPS sowie 2-, 5- und 7-jährigen T- Notes. In der ersten Septemberhälfte buhlen dann <strong>Spanien, Frankreich, Österreich, Deutschland, Italien</strong> und die <strong>Niederlande</strong> um die Gunst der Anleger und das Emissionsvolumen nimmt wieder deutlich zu.</p>
<p> </p>
<p class="p--heading-3"><strong>Technik:</strong></p>
<p> </p>
<p>Der Bund- Future setzte nach einer kurzen Verschnaufpause gestern seine Aufwärtsbewegung fort, markierte ein neues Allzeit- Hoch bei <strong>132.31</strong> und schloss (<strong>132.10)</strong> 36 Stellen über Vortagsniveau. Die Indikatoren konnten von der freundlichen Entwicklung jedoch nur partiell profitieren und mahnen bei nachlassendem Momentum zur Vorsicht. Auch kurzfristig überwiegen negative Faktoren und rücken die Unterstützungen im Bereich <strong>132.05/131.97</strong> (Fibonacci von 131.64 bis 132.31), <strong>131.84</strong> (Trend),  <strong>131.68/64</strong> (Tief v.18./17.08.), <strong>131.54</strong> (Hoch v.13.08.) und <strong>131.38</strong> (Tief v.16.08.) ins Blickfeld. Darunter verdüstern sich die Aussichten und ein weiterer Rückgang bis <strong>130.94/90</strong> (Tief v. 12./13.08.) kündigt sich an. Widerstände liegen bei und <strong>132.17</strong> (Hoch v. 17.08.), im Bereich <strong>132.30/31</strong> (Hoch v. 16./18.08.),  <strong>132.55/65</strong> (Zielgebiet für den jüngsten Aufwärtsimpuls) und dann erst wieder bei <strong>133.88</strong> (Wochentrend).</p>
<p> </p>
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<p><strong><span>Der nächste Marktkommentar wird am 13. September 2010 veröffentlicht!</span></strong></p>
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<table cellspacing="0" class="content"><tr><th rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head">&nbsp;</th>
<th rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head">&nbsp;</th>
<th rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head">&nbsp;</th>
<th rowspan="1" colspan="1" align="left" class="head">&nbsp;</th>
</tr><tr><td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>Unterstützungen</strong></td>
<td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>131.97</strong></td>
<td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>131.84</strong></td>
<td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentlight"><strong>131.54</strong></td>
</tr><tr><td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentdark"><strong>Widerstände</strong></td>
<td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentdark"><strong>132.17</strong></td>
<td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentdark"><strong>132.30/31</strong></td>
<td rowspan="1" colspan="1" align="left" class="contentdark"><strong>132.55/65</strong></td>
</tr></table><p class="MsoNormal"/>
<p><strong>Thomas Weidmann</strong></p>
<p><strong>Tel.: 069 9132 1800</strong></p>
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<p><br/>
</p>
<p><strong>Disclaimer</strong></p>
<p>Die Publikationen sind mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthalten jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in diesen Publikationen getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden.</p>
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   		<title> US Monthly: Konjunkturelle Gratwanderung</title>  
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    <id>285060</id>
    <updated>2010-08-17T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>- Zur Jahresmitte hat die Erholung der US-Wirtschaft an Schwung verloren. Im zweiten Halbjahr dürfte die konjunkturelle Dynamik niedrig bleiben. Damit bewegt sich das Wachstum an der Grenze zur „stall speed“, bei der das Rezessionsrisiko steigt. Zwar bestehen kurzfristig auch Chancen für positive Überraschungen. Wir rechnen jedoch damit, dass das Wachstum erst im Verlauf von 2011 wieder anzieht.</p>
<p>- In diesem Umfeld bleibt der Auslastungsgrad in der Wirtschaft niedrig, so dass disinflationäre Tendenzen dominieren. Die Fed wird sich daher trotz der extrem expansiven Geldpolitik wohl bis Ende 2011 Zeit lassen, bevor sie anfängt, den Leitzins zu erhöhen.</p>

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   		<title> Rohstoffreport Update August 2010</title>  
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    <id>284866</id>
    <updated>2010-08-11T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>Die Investmentnachfrage hat sich bei Rohstoffen im Juli überraschend stark erholt. Offensichtlich haben die Hinweise auf eine nachhaltig lockere US-Geldpolitik sowie zeitweilig deutlich abklingende Rezessionsängste den Risikoappetit der Finanzinvestoren vorübergehend deutlich steigen lassen. Zuletzt hat sich die Stimmung jedoch offensichtlich wieder etwas abgekühlt. Die fundamentalen Marktperspektiven sprechen auf mittlere Sicht für neuerliche spürbare Preisrückgänge.</p>

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   		<title> Devisenreport</title>  
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    <updated>2010-08-10T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>Gab es überhaupt eine Eurokrise? Während vor nicht allzu langer Zeit noch über ein Auseinanderbrechen der Währungsunion diskutiert wurde, hat sich das Bild für die Eurozone komplett gewandelt. In Deutschland wird ein neues Wirtschaftswunder ausgerufen...</p>

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   		<title> Fed aktuell: FOMC - &#034;Ungewöhnliche Unsicherheiten&#034;</title>  
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    <id>284794</id>
    <updated>2010-08-08T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<ul><li>Auf der FOMC-Sitzung in dieser Woche wird die Fed wohl eher über eine weitere geld-politische Lockerung beraten als sich einem Ausstieg aus der sehr expansiven Geldpolitik zu nähern. Bereits auf dieser Sitzung sind kleinere Lockerungsschritte denkbar.</li>
<li>Umfangreichere expansive Maßnahmen sind hingegen derzeit unwahrscheinlich. Sie scheinen ökonomisch nicht erforderlich und könnten sich als kontraproduktiv erweisen.</li>
<li>Der Termin einer ersten Zinserhöhung ist jedenfalls in weite Ferne gerückt. Wir rechnen mit einem solchen Schritt nun mehr nicht vor dem vierten Quartal 2011.</li>
</ul>

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   		<title> Singapur: Volle Kraft voraus</title>  
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    <id>284630</id>
    <updated>2010-07-28T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p><span>Das exportorientierte Singapur dürfte 2010 einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von stolzen 13 % aufweisen. Damit gehen inflationäre Aufwärtsrisiken einher, zumal sich der Arbeitsmarkt schnell erholt hat und weitere Lohnanhebungen zu erwarten sind. Allerdings ist eine Inflationsrate von gut 2 ½ % in diesem Jahr bei der hohen Wachstumsdynamik tragbar.</span></p>

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   		<title> Immobilienreport: Deutscher Immobilienmarkt robust</title>  
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    <id>283470</id>
    <updated>2010-07-18T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>Der deutsche Immobilienmarkt hat sich in der zurückliegenden Finanz- und Wirtschaftskrise gut behauptet. Nun geht es wieder aufwärts, große Sprünge sind allerdings nicht zu erwarten. Dies gilt für die Büromärkte (vgl. S. 3) wie auch für den Wohnungsbau. Am Finanzierungsmarkt ist bislang keine Kreditklemme festzustellen  - große Herausforderungen bestehen hier aber weiterhin.</p>

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   		<title> Presseinfo SGVHT: Verbundabschluss 2009 mit stark verbessertem Ergebnis </title>
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    <id>283382</id>
    <updated>2010-07-16T09:30:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[<p>Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen hat ihre Ertragskraft im vergangenen Jahr trotz der spürbaren realwirtschaftlichen Nachwehen der Finanzmarktkrise deutlich steigern können. Laut Verbundabschluss 2009 stieg das Betriebsergebnis vor Bewertung der Gruppe auf über 1,7 Mrd. € und erreichte damit den bisher besten Wert. „Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen. Unser Verbund hat sich in einem außerordentlich schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld als sehr widerstandsfähig erwiesen. Gleichzeitig haben wir natürlich auch von der steilen Zinsstrukturkurve und vom deutlich geringeren Wertberichtigungsbedarf bei den Wertpapieren profitiert“, fasste Gerhard Grandke, Geschäftsführender Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen (SGVHT), das vergangene Geschäftsjahr zusammen. </p>
<p>Mit dem Verbundabschluss 2009 hat die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen bereits zum siebten Mal nach deutschem HGB eine Verbundrechenschaftslegung auf konsolidierter Basis erstellt, die einen wesentlichen Bestandteil des 2003 verabschiedeten Verbundkonzepts bildet. Mit der Verbundrechenschaftslegung präsentiert sich der regionale Sparkassenverbund als Einheit wirtschaftlich und rechtlich selbständiger Unterneh­men mit einer gemeinsamen Markt- und Risikostrategie sowie einem gemeinsamen Risikomanagementsystem und einem zusätzlichen Reservefonds, der auch im Jahr 2009 wieder deutlich aufgestockt wurde. Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen verfügt über ein von allen Mitgliedsinstituten am Kapitalmarkt nutzbares Verbundrating von ‚A+‘ (Fitch) und ‚A‘ (Standard &amp; Poor’s). </p>
<p>In den Verbund sind im Wesentlichen die 49 Sparkassen in Hessen und Thüringen, der Konzern der Landesbank Hessen-Thüringen einschließlich der Frankfurter Sparkasse und der LBS Hessen-Thüringen sowie der Konzern der SV SparkassenVersicherung Holding AG einschließlich der Lebens- und Sachversicherung einbezogen. Die Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen bilden eine Bilanzsumme von 245,7 Mrd. € ab und sind mit rund 27.000 Mitarbeitern (ohne SV SparkassenVersicherung) in vielen Geschäftsfeldern Marktführer. </p>
<p><strong>Verbund führt Interbankengeschäft zurück</strong></p>
<p>Die Bilanzsumme des Verbundes sank im Geschäftsjahr 2009 um<br/>
 13,4 Mrd. € bzw. 5,2% auf 245,7 Mrd. €. Für dieses Minus zeichnete insbesondere das unter Risikogesichtspunkten deutlich reduzierte Interbankengeschäft verantwortlich. Auf der Aktivseite der Verbundbilanz führte die Gruppe ihre Forderungen an Kreditinstitute um 2,3 Mrd. € bzw. 12,6% auf 16,0 Mrd. € zurück. Auf der Passivseite sanken die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 11,0 Mrd. € bzw. 17,7% auf 51,1 Mrd. €. </p>
<p>Das Kundengeschäft schwächte sich vor dem Hintergrund des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds leicht ab. Im Aktivgeschäft gingen die Forderungen der Gruppe an Kunden inklusive Baudarlehen der LBS um 4,3 Mrd. € bzw. 3,0% auf 138,9 Mrd. € zurück, wobei insbesondere im 4. Quartal 2009 die großen Firmenkunden ihre kurzfristigen Verbindlichkeiten ablösten und in Form von am Kapitalmarkt durch die Landesbank Hessen-Thüringen platzierten Schuldscheindarlehen mit mittel- bis langfristigen Laufzeiten umwandelten. Der Wertpapierbestand der Gruppe verringerte sich um 3,3 Mrd. € bzw. 4,1% auf 77,5 Mrd. €, wobei insbesondere börsennotierte Anleihen und Schuldverschreibungen nicht öffentlicher Emittenten und Geldmarktpapiere reduziert wurden. Auf der Passivseite sanken die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden um 2,1 Mrd. € bzw. 1,7% auf 119,4 Mrd. €. In diesem Betrag sind auch die Kundeneinlagen der 1822direkt enthalten, die im Vergleich zum Vorjahr wieder stärker gewachsen sind. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus und der hohen Liquiditätspräferenz waren bei Kunden die Täglich fälligen Gelder besonders beliebt. Das bilanzielle Eigenkapital des Verbundes wurde 2009 um 0,3 Mrd. € bzw. 3,3% auf 9,4 Mrd. € aufgestockt. </p>
<p><strong>Verbund mit sehr guter Risikostreuung</strong></p>
<p>Die Verbundbilanz für das Jahr 2009 zeichnet sich wieder durch eine breite Mischung der Forderungs- und Refinanzierungsstrukturen aus. Auch in Sachen Risikostreuung ist der Verbund sehr gut diversifiziert. „Die Kombination des eher kleinteiligen Retail-Geschäfts der Sparkassen und des großvolumigen Wholesale-Geschäfts der Landesbank sorgt für ein sehr gutes Risikoprofil, das auch in Zukunft eine entscheidende Stärke unseres Verbundes bilden wird“, betonte Grandke. </p>
<p><strong>Betriebsergebnis vor Bewertung steigt um 47,8%</strong></p>
<p>Trotz eines schwierigen Bankenumfelds konnte die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen 2009 ihr operatives Ergebnis deutlich verbessern. Das Betriebsergebnis vor Bewertung stieg um 559 Mio. € bzw. 47,8% auf über 1,7 Mrd. €. Die wichtigste Ertragssäule des Verbundes, der Zinsüberschuss, legte um 445 Mio. € bzw. 14,8% auf rund 3,5 Mrd. € zu. Dabei lagen die Fristentransformationserträge über dem langjährigen Mittel. Beim Provisionsüberschuss machte sich dagegen das rückläufige Wertpapierkommissionsgeschäft dämpfend bemerkbar: Er sank um 61 Mio. € bzw. 7,6 % auf 746 Mio. €. Positiv auf das Betriebsergebnis wirkten sich dagegen die deutlich geringeren Belastungen aus dem negativen Nettoergebnis aus Finanzgeschäften aus, die 2009 nur noch mit 37 Mio. € zu Buche schlugen (2008: -216 Mio. €). Der Verwaltungsaufwand als Summe des Personal- und Sachaufwands blieb 2009 stabil bei 2,5 Mrd. € (+8 Mio. € bzw. +0,3%). </p>
<p><strong>Risikovorsorge bei Wertpapieren sinkt, Wertberichtigungen bei Krediten steigen</strong></p>
<p>Das Bewertungsergebnis im Verbund ging 2009 um 86 Mio. € auf 679 Mio. € zurück. Entlastend wirkte sich dabei der deutlich gesunkene Risikovorsorgebedarf bei den Wertpapieren aus, der dank der hohen Risikoqualität der Wertpapierbestände von 501 Mio. € auf 34 Mio. € sank. Im Kreditgeschäft hinterließ die wirtschaftliche Rezession dagegen deutliche Spuren. 2009 mussten in diesem Bereich Wertberichtigungen in Höhe von 574 Mio. € gebildet werden; im Vorjahr waren es noch 267 Mio. € gewesen. Insgesamt legte das Betriebsergebnis nach Bewertung um 645 Mio. € bzw. 159,7% auf über 1 Mrd. € zu. </p>
<p>Grandke zeigte sich mit diesem Resultat zufrieden: „Wir haben damit nicht nur die Ertragsdelle aus dem Vorjahr ausgebügelt, die damals im Zuge der massiven Verwerfungen an den Finanzmärkten entstanden ist. Es ist uns sogar gelungen, unser Betriebsergebnis nach Bewertung im Vergleich zu 2008 weit mehr als zu verdoppeln.“ Die Cost-Income-Ratio im Verbund verbesserte sich deutlich von 73,5% auf 65,4%. Gleichzeitig stieg die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern von 6,1% auf 14,6%.</p>
<p><strong>Grandke: „Sparkassenverbund in Hessen-Thüringen wird an konservativer Risikopolitik festhalten“</strong></p>
<p>Für das Jahr 2010 rechnet Grandke auf Verbundebene mit einem ähnlichen Betriebsergebnis vor Bewertung wie im Vorjahr. „Wir werden auf der einen Seite alles tun, um unsere gute Marktstellung zu sichern und auszubauen und unsere Wettbewerbsposition weiter zu verbessern. Auf der anderen Seite werden wir natürlich auch an unserer konservativen Risikopolitik festhalten, die sich in der Finanzmarktkrise hervorragend bewährt hat“, zeigte Grandke den Kurs für das laufende Jahr auf.</p>
<p><br/>
</p>
<p><strong>Pressekontakt SGVHT</strong><br/>
Dr. Michael Auge<br/>
Tel.: 069/2175-100</p>
<p/>
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   		<title> UK: Ambitionierte Sparpläne</title>  
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    <id>283352</id>
    <updated>2010-07-14T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>Der Aufschwung in Großbritannien hat im zweiten Quartal an Dynamik gewonnen. Erste Frühindikatoren deuten jedoch auf ein leicht abflauendes Wachstum im zweiten Halbjahr hin. Das Sparprogramm der neuen Regierung ist sehr ambitioniert und könnte das Defizitproblem lösen. Die Maßnahmen werden das Wachstum ab 2011 drosseln, aber keine neue Rezession hervorrufen. Die Inflation lag zuletzt bei 3,2 % und dürfte wegen der angekündigten Mehr-wertsteuererhöhung auch 2011 die Zielmarke von 2,0 % nicht erreichen.</p>

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   		<title> Rohstoffreport (Update)</title>  
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    <updated>2010-07-13T22:00:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>Aufgrund der sich abzeichnenden Verschlechterung des makroökonomischen Umfelds kann für Rohstoffe weiterhin keine Entwarnung gegeben werden. Die zyklischen Wachstumskräfte schwächen sich inzwischen auch in den USA und China ab. Gleichzeitig lassen die von der Inflationsseite nach, so dass sich trotz eines nicht mehr so robusten US-Dollar der Druck auf die Rohstoff-Notierungen in den kommenden Monaten zumeist noch fortsetzen wird.</p>

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   		<title> Marktkommentar Geld</title>
        
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    <id>191136</id>
    <updated>2010-07-06T14:34:24Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[ 
<p>Guten Tag,</p>
<p class="MsoNormal">nach der Rückzahlung des Jahrestenders von 442 Mrd. Euro, kehrt wieder verhaltene Normalität zurück. Normal ist hier aber noch immer der falsche Ausdruck, da „normal“ ein richtiges Funktionieren am Geldmarkt voraussetzt. Dies ist leider nicht der Fall. Durch die Rückzahlung und die teilweise Erneuerung in 3- Monats und Wochentender ist zwar ein Teil der Liquiditätsüberhänge reduziert worden, aber die Beträge die am Tagesende wieder zur EZB als Einlagenfazilität zurückfließen sind immer noch beachtlich. Einzig die Preisschwankung am Tagesgeld hat sich erhöht, da sich durch Umverteilung höhere Preise durchsetzen lassen wenn freie Kreditlinien zur Verfügung stehen.</p>
<p/>
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<p/>
<p/>
<p/>
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<p><strong>Disclaimer</strong></p>
<p>Die Publikationen sind mitgrößter Sorgfalt bearbeitet worden.Sie enthalten jedoch lediglichunverbindliche Analysen und Prognosenzu den gegenwärtigen undzukünftigen Marktverhältnissen. Die Angabenberuhen auf Quellen, die wirfür zuverlässig halten, fürderen Richtigkeit, Vollständigkeit oderAktualität wir aber keine Gewährübernehmen können. Sämtliche indiesen Publikationen getroffenen Angabendienen der Information. Siedürfen nicht als Angebot oderEmpfehlung für Anlageentscheidungenverstanden werden.</p>
<p/>

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   		<title> Jürgen Fenk verlässt die Helaba</title>
    <link href="http://www.helaba.de/de/Presse/PresseInformationen/20100622-Fenk.html" />
    <id>280952</id>
    <updated>2010-06-22T11:55:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[<p><img alt="" class="float--left" src="/hlbcae/servlet/contentblob/280960/image/53839;jsessionid=291F0C9F5EAA34384422AAC27CFBE36A"/>Jürgen Fenk gibt zum 30. September 2010 seine Funktion als Bereichsleiter im Immobilienkreditgeschäft der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen auf. Der 44-jährige Manager möchte auf der Basis seines beruflichen Know hows und seiner langjährigen Erfahrung im internationalen Immobilienkreditgeschäft andere berufliche Schwerpunkte setzen. Der Vorstand der Bank bedauert die persönliche Entscheidung von Herrn Fenk und dankt ihm für seine erfolgreiche Tätigkeit.</p>
<p>Die Funktion von Jürgen Fenk übernimmt kommissarisch Michael Kröger. Der 51-jährige ist seit April 2006 für die Helaba tätig und verantwortlich für Immobilienfinanzierungen in Nord- und Zentraleuropa.<br/>
<br/>
<br/>
</p>
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   		<title> Cluster trifft Megatrend: Eine erfolgreiche Verbindung in Thüringen</title>
    <link href="http://www.helaba.de/de/Presse/PresseInformationen/20100609-Cluster.html" />
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    <updated>2010-06-09T09:30:00Z</updated>
    <summary type="html"><![CDATA[<p>„Standortpolitik ist ein wichtiger Ansatzpunkt bei der Förderung von Clustern, denn florierende oder neu angesiedelte Unternehmen schaffen Arbeitsplätze“, so Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, bei der Präsentation des zweiten Teils der Helaba-Studie zur Cluster-Bildung in Thüringen. Die Stärkung vorhandener Cluster ist dabei wichtiger als die Schaffung weiterer Schwerpunkte. „In Zeiten knapper Kassen sollte die Devise gelten, Qualität vor Quantität zu stellen“, betont Traud. Cluster sind Unternehmen einer oder mehrerer Branchen, die eng mit Zulieferern, Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie öffentlichen Institutionen in der Region zusammenarbeiten. Meist besitzen sie gewisse überregionale Bedeutung. Die Cluster zielen insbesondere auf Synergien ab, die sich aus räumlicher und inhaltlicher Nähe ergeben. </p>
<p>Entsprechend der industriellen Tradition sind in Thüringen mehrere Cluster im Verarbeitenden Gewerbe entstanden, deren Bedeutung zum Teil weit über die Region hinaus geht. Dies gilt insbesondere für Elektrotechnik/Optik/Glasgewerbe, für Maschinenbau und Metallerzeugnisse sowie den Fahrzeugbau. Maßgeblich für den Erhalt der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit dieser industriellen Cluster ist der Bereich Forschung und Bildung, der in der Helaba-Studie als eigenes Cluster herausgestellt wird. Gerade in Thüringen sind die Hochschulen traditionell in die Netzwerke eingebunden. Sie sorgen für qualifizierten Nachwuchs und bieten das Wissen und die Ausstattung, die sich manches Unternehmen alleine nicht leisten kann. </p>
<p>Da die Thüringer Wirtschaft einen relativ hohen Industrieanteil aufweist, hat sie vergleichsweise stark unter der jüngsten Wirtschaftskrise gelitten. Dieser Nachteil im Abschwung wird jetzt zum Vorteil: Die weltweit expansive Geldpolitik sowie die umfangreichen Konjunkturpakete sorgen derzeit für erhebliche Wachstumsdynamik. Verstärkt wird dieser Aufschwung durch einen kräftigen Lagerzyklus und den Nachholbedarf der Unternehmen nach einer extremen Investitionszurückhaltung. Damit kann in Deutschland für 2010 mit einem Wirtschaftswachstum von preisbereinigt knapp 2 % gerechnet werden. Auch das Wachstum in Thüringen kommt schwungvoll in Gang, so dass die Zuwachsrate sogar leicht über dem Bundesdurchschnitt liegen könnte. </p>
<p>Insbesondere mit Blick auf Megatrends wie die demografische Entwicklung kommt Clustern, die sich der Aus- und Weiterbildung widmen, eine zentrale Bedeutung zu: Die Herausforderung besteht darin, einerseits die bestehende Wettbewerbsfähigkeit und die attraktiven Lohnstückkosten in der Industrie zu sichern. Andererseits gilt es, aufgrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels kompetente Mitarbeiter im Betrieb zu halten bzw. für das Unternehmen zu gewinnen.<br/>
</p>
<p/>
<p>Die komplette Studie „Cluster trifft Megatrend: Eine erfolgreiche Verbindung in Thüringen“ als <a href="http://www.helaba.de/de/MaerkteUndAnalysen/ResearchUndVolkswirtschaft/ListePublikationen8Neu/DownloadsMaerkteUndTrends/100609-ThueringenCluster.pdf" target="_self">&raquo;&nbsp;<span class="linkText">Download</span></a>.</p>
<p/>
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