Regelmäßige Publikationen
Wochenausblick vom 16.05.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
- Deutschland: Wachstumslokomotive unter Dampf
- Griechenland: Euro oder Drachme?
Rohstoffreport
- Unsicherheiten im makroökonomischen Umfeld sowie wachsende Lager und Produktionsüberschüsse erzeugen Gegenwind.
- Markttechnik vieler Rohstoffe erscheint gleichzeitig labil.
- Eher durchwachsenes Szenario an den Rohstoffmärkten für die kommenden Monate angesagt.
- Hoffnungen richten sich mittelfristig auf neue positive Impulse aus den USA und China - vornehmlich über expansive Geldpolitik.
Wochenausblick vom 11.05.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
- Devisen: Sicherer Anlagehafen Pfund Sterling?
- Aktien: Übertriebener Pessimismus
- USA: Konjunktur läuft - auch ohne Impulse vom Bau
Immobilienreport: Kein Durchstarten
- Chart im Fokus: Große Bandbreite in der Performance internationaler Immobilienanlagen
- Wo bleibt die Kreditklemme?
- Büromärkte der Benelux-Länder ohne Schwung
- Büromarkt Düsseldorf: Weiterhin dynamisch?
Weitere Downloads:
Tschechien: Politische Turbulenzen dominieren
- Minderheitsregierung nach Koalitionsbruch
- Kaum BIP-Wachstum in 2012, 2013 wieder leicht aufwärts
- Kapitalmärkte honorieren bisherigen Sparkurs und bleiben derzeit gelassen
Wochenausblick vom 04.05.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
- Renten: Höhenflug in dünner Luft
- Deutschland: Verhaltenes erstes Quartal
Wochenausblick vom 27.04.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
- Aktien: Unternehmensgewinne geben neuen Rückenwind
- USA: Frühling als konjunktureller Herbst?
Vertrau(d)lich: Große Herausforderung für neues Denken
Die Finanzkrise stellt in vielfacher Hinsicht eine Zäsur dar. Auch in den Wirtschaftswissen-schaften werden neue Töne angeschlagen. Die Aufgabe für die neue Volkswirtschaftslehre lau-tet herauszubekommen, in welcher Phase des Konjunkturzyklus die Theorie effizienter Märkte gilt und wann davon abweichende Phänomene auftreten. Dann könnten extreme Volatilitäten auf den Kapitalmärkten besser antizipiert und vielleicht sogar künftige Finanzkrisen vermieden werden...
» Vertrau(d)lich: Große Herausforderung für neues Denken (PDF, 172 KB)Weitere Downloads:
» Chief Economist’s Comment: A Great Challenge for Economic Thinking (PDF, 180 KB)
Wochenausblick vom 20.04.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
- Devisen: Euro mit Schützenhilfe von der Fed
- China: Ein weiterer Schritt zur Liberalisierung des Yuans
- Frankreich: Hoffentlich mehr Pragmatismus nach der Wahl
Devisenreport
Im Fokus
- US-Dollar: Neues Gleichgewicht des Schreckens?
- Britisches Pfund: Fortsetzung von Kaufprogramm droht
- Schweizer Franken: Mindestkurs unter Beschuss
- Japanischer Yen: Sicherer Hafen, Folge X
- Australischer Dollar: Mit Chancen und Risiken
Im Kompakt-Format finden Sie: Kanadischer Dollar, Norwegische Krone. Neuseeländischer Dollar
» Devisenreport (PDF, 748 KB)Weitere Downloads:
Wochenausblick vom 13.04.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
- Renten: Ausnahmezustand bei Bundesanleihen
- USA: „Harte“ Zahlen zeigen moderate Expansion
Wochenausblick vom 05.04.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
- Aktien: Anleger wollen harte Fakten sehen
- Devisen: Kein nachhaltiger Euro-Rutsch in Sicht
- Deutschland: Vom Aufschwung profitieren nicht alle
USA aktuell: Wahlen 2012: Bahn frei für den Sparkurs?
- US-Wahlen im November entscheiden über zukünftige Finanzpolitik
- Sparkurs bleibt für 2013 wahrscheinlich
- Fed kann daher mit der Zinswende warten
Wochenausblick vom 30.03.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
- EZB: Politik des billigen Geldes
- USA: Daten zu gut für die Fed?
EZB aktuell: Target2: Ballast für Bundesanleihen
- Ursachen der Target2-Ungleichgewichte
- wachsender Druck, die Währungsunion zu retten
- Idee der Haftungsunion als Risiko für Bundesanleihen
Rohstoffreport Update
- Umbrüche im fundamentalen Umfeld bremsen temporär den Kursaufschwung
- China schwächelt kurzfristig noch und Stimmung in Europa wieder etwas gedämpft
- Finanzinvestoren steigern Wetten auf höhere Rohstoffpreise vorerst nicht
- US-Geldpolitik und US-Dollar als Zünglein an der Waage
- Unsicherheiten durch Iran-Krise und Wetterphänomen La Nina ebben nach dem Frühjahr ab
- Divergenzen zwischen den Rohstoffgruppen lassen wieder nach
Wochenausblick vom 23.03.2012
Im aktuellen Wochenausblick finden Sie neben der Wochen-Quartals-Tangente, dem Chart der Woche, den Finanzmarktkalender inklusive Prognosen, der Charttechnik, den Helaba Kapitalmarktszenarien und der Prognosetabelle folgende Themen im Fokus:
- Aktien: Aufstieg wird beschwerlicher
- Deutschland: Wichtige Binnennachfrage
Devisenreport
Im Fokus
- US-Dollar: Keine nachhaltig positiven Impulse von der FedBritisches
- Pfund: Staat spart, Notenbank bezahlt
- Schweizer Franken: Lethargisch
- Japanischer Yen: Schwächeanfall
Kompakt: CZK, HUF und PLN
» Devisenreport (PDF, 625 KB)Weitere Downloads:
Ungarn: Fünf vor zwölf
- Ungarische Wirtschaft stagniert 2012
- Hoher Finanzierungsbedarf erzwingt Einigung mit EU und IWF
- Anhaltende Skepsis gegenüber Ungarn an den Kapitalmärkten
Vertrau(d)lich: Gewinne laufen lassen
Seit Beginn dieses Jahres hat der deutsche Leitindex DAX beachtliche 20 Prozent zugelegt. Noch beeindruckender ist jedoch der Anstieg seit dem Tiefstand im September letzten Jahres in Höhe von rund 40 Prozent. Ist das der Auftakt zu einem neuen säkularen Bullenmarkt, eine einfache zyklische Erholung oder die nächste Blase?...
» Vertrau(d)lich: Gewinne laufen lassen (PDF, 173 KB)Weitere Downloads:
» Chief Economist’s Comment: Let the gains grow (PDF, 178 KB)
Griechenland: Aktueller Stand der Umschuldung/ Forderungsverzicht bei privaten Investoren
In unserem Länderfokus über Griechenland geben wir Ihnen den aktuellen Stand zur Umschuldung bzw. zum Forderungsverzicht bei privaten Investoren. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.
» Griechenland: Aktueller Stand der Umschuldung/ Forderungsverzicht bei privaten Investoren (PDF, 269 KB)Aktienmarkt aktuell: Wie viel Kraft steckt noch im Bullen?
- Technische Indikatoren senden derzeit trendbestätigende Signale.
- Die unterschwellige Skepsis vieler Anleger ist durchaus gesund.
- Steigende Konjunkturindikatoren, sich aufhellende Gewinnerwartungen und eine sehr lockere Geldpolitik sprechen weiterhin für Aktien.
» Aktienmarkt aktuell: Wie viel Kraft steckt noch im Bullen? (PDF, 378 KB)
Immobilienreport: Mehr Licht als Schatten
- Chart im Fokus: Normalisierung der Gesamtrenditen von US- und britischen Immobilien
- Stabile Umsätze am europäischen Investmentmarkt
- Attraktive Büromärkte Warschau und Prag
- Deutscher Wirtschaftsbau im Aufwind
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Rohstoffreport Update
- Erholung der Weltwirtschaft gibt Rückenwind
- Gute Chancen auf „Soft-Landing“ in China und Eindämmung der Gefahren in der Eurozone beleben
- Wetten der Finanzinvestoren auf höhere Rohstoffpreise nehmen fühlbar zu
- Weniger robuster US-Dollar hilft
- Unsicherheiten durch Iran-Krise und Wetterphänomen La Nina ebben nach dem Frühjahr ab
- Divergenzen zwischen den Rohstoffgruppen lassen wieder nach
Deutscher Bau mit gebremster Dynamik
- die aktuelle Wachstumsverlangsamung der deutschen Bautätigkeit
- das Auslaufen der Konjunkturprogramme im öffentlichen Bau
- die mittelfristig weiter positiven Aussichten im Wohnungs- und Wirtschaftsbau
Länderfokus Dänemark
- auch 2012 bleibt BIP-Wachstum in Dänemark schwunglos, erst 2013 wieder eine Eins vor dem Komma
- neue Regierung gefordert zwischen Konjunkturstimulierung und Haushaltskonsolidierung
Devisenreport
Im Fokus
- US-Dollar: Keine Stärke aus eigener Kraft
- Britisches Pfund: Vor leichtem Rücksetzer
- Schweizer Franken: Kursuntergrenze nicht in Gefahr
- Japanischer Yen: Kampf gegen die Aufwertung
Kompakt: AUD, NOK und SEK
» Devisenreport (PDF, 626 KB)Weitere Downloads:
Vertrau(d)lich: Institutionelle Verankerung lösen
Die Liste der angeblich Schuldigen an der Finanzkrise ist lang. Auch Rating-Agenturen werden in diesem Zusammenhang immer wieder genannt. Verbesserungsvorschläge zielen auf eine stärkere Regulierung von Rating-Agenturen oder auch die Schaffung einer europäischen Rating-Agentur. Dies ist aber der falsche Ansatz. Vielmehr bedarf es einer Kappung der institutionellen Verankerung der Ratingagenturen...
» Vertrau(d)lich: Institutionelle Verankerung lösen (PDF, 170 KB)Weitere Downloads:
» Chief Economist’s Comment: Severing the institutional ties (PDF, 177 KB)
USA aktuell: Positiver Jahresauftakt
- Robuste Konjunktur zur Jahreswende
- Fiskalische Straffung wieder verschoben
- Konsolidierung 2013, abwartende Fed
Immobilienreport: Chancen, nicht nur Risiken
- Chart im Fokus: Ein schwieriges Anlagejahr – Diversifikation weiter angesagt
- US-Büromarkt langsam aufwärts
- Immobilienmarkt Deutschland: Wo bleibt die Krise?
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» Real Estate Report: Opportunities, not just risks (PDF, 77 KB)
Rohstoffreport
- Zyklischer Abschwung bei Rohstoffen zumeist abgeschlossen.
- Keine spektakulären Preisbewegungen bei fundamental relativ ausbalancierten Märkten.
- Leichter Auftrieb vor allem durch sehr lockere Geldpolitik.
Fed aktuell: Nie wieder Zinserhöhung?
- Das FOMC erwartet mehrheitlich bis mindestens Ende 2014 niedrige Zinsen
- Die Fed formalisiert ihr „Inflationsziel“
- Ziel ist, der US-Wirtschaft zusätzliche Impulse zu geben
Griechenland: Keine Ideallösung in Sicht
- Es besteht das Risiko, dass die angestrebte "schrittweise" Lösung des Schuldenproblems Griechenlands nicht durchführbar ist.
- Bei einem Moratorium wären Vereinbarungen über das Reformprogramm und deren Finanzierung hinfällig.
- Alle Beteiligte dürften bestrebt sein, ein Moratorium zu verhindern, da die damit verbundenen Unwägbarkeiten und Belastungen hoch sein werden.
Fed aktuell: Fortschritt oder geldpolitischer Aktivismus?
- Fed mit neuer Kommunikationsstrategie
- Konjunkturelle Impulse eher überschaubar
- Zunächst kein neues Kaufprogramm
Devisenreport
Im Fokus
- US-Dollar: Entspannung belastet sicheren Hafen
- Britisches Pfund: Aufwertung vor dem Ende
- Schweizer Franken: Neuer Kopf, alte Politik
- Japanischer Yen: Atempause für den Vorjahressieger
- Neuseeland-Dollar: Mit wenig Potenzial
Kompakt: AUD, CAD und ZAR
» Devisenreport (PDF, 780 KB)Weitere Downloads:
Vertrau(d)lich: Neues Jahr - neues Glück
Nach den schmerzhaften Verlusten an den Aktienmärkten 2011 sehnen sich die Anleger nach einem weniger dramatischen Jahr. Substanzerhaltung gilt als oberste Maxime. Jedoch bieten nicht Staatsanleihen oberster Bonität das günstigste Chance-Risiko-Verhältnis, sondern Aktien. So wird das Jahr 2012 vermutlich ein Jahr der Aktie. Ein Indexstand des DAX von 7.000 Punk-ten zum Jahresende scheint nicht zu ambitioniert...
» Vertrau(d)lich: Neues Jahr - neues Glück (PDF, 188 KB)Weitere Downloads:
» Chief Economist’s Comment: New year, new chances (PDF, 182 KB)
Deutsche Industrie mit Tempoverlust
- die aktuelle Wachstumsverlangsamung in der deutschen Industrie
- die hohe Wettbewerbsfähigkeit wichtiger Branchen
- die weitere verhaltene Entwicklung in der deutschen Bauwirtschaft
Devisenreport
Im Fokus
- US-Dollar: Vor lösbaren Herausforderungen
- Britisches Pfund: Splendid isolation?
- Schweizer Franken: Kursziel bleibt
- Japanischer Yen: Potenzial fast ausgereizt
Kompakt: AUD, NOK und SEK
» Devisenreport (PDF, 623 KB)Weitere Downloads:
Rohstoffreport Update
- China als Hauptimpulsgeber auf der Nachfrageseite wirtschaftlich labiler
- Finanzinvestoren per Saldo weiter in der Defensive
- Lockerungsmaßnahmen der großen Notenbanken zeigen zunächst wenig Durchschlagskraft
- Nach schwierigem Jahresauftakt 2012 allmähliche Stabilisierung der Rohstoffnotierungen
- Wetterphänomen La Nina und Geopolitik (Iran-Konflikt) als kritische Preisaufwärtsrisiken
- „Hard-Landing“ in China und tiefe Rezession in Europa als kritische Preisabwärtsrisiken
Immobilienreport: Nicht nur Negatives
- Auf einem Blick: US-Immobilienaktien 2011 globaler Outperformer
- Büromarkt Hamburg: Ein stabiler Anker?
- Einzelhandelsimmobilien in Polen gefragt
- Dynamischer Wohnungsbau in Hessen
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USA aktuell - Staatsschulden: Eine Plage biblischen Ausmaßes
- Kein Konsens über einen Sparkurs
- Die Lage des Staatshaushalts in den USA ist schlechter als in vielen anderen Industriestaaten
- Politische Blockade wird sich im Wahljahr 2012 kaum auflösen
Devisenreport
Im Fokus
- US-Dollar: Euro-Schuldenkrise dominiert
- Britisches Pfund: Weder Fisch noch Fleisch
- Schweizer Franken: SNB hält Kurs
- Japanischer Yen: BoJ kämpft für den Export
Im Kompakt-Format: CZK, HUF und PLN
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Vertrau(d)lich: Wunschdenken
Die Marktteilnehmer wünschen sich ein schnelles Ende der Krisenzeit herbei. Ganz oben auf der Wunschliste steht eine aktivere Rolle der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Lösung der Schuldenkrise. Es ist ein bisschen wie der Glaube an den Weihnachtsmann...
» Vertrau(d)lich: Wunschdenken (PDF, 183 KB)Weitere Downloads:
Rohstoffreport Update
- Relativ ausbalancierte physische Märkte
- Finanzinvestoren auf dem Rückzug
- Hoffnungen auf neuerliche Lockerungsmaßnahmen der Notenbanken nehmen zu
- Wetterphänomen La Nina als Preisaufwärts- und China als Preisabwärtsrisiko
Ungarn: Priorität auf nationalen Interessen
- Bruttoinlandsprodukt (BIP) wächst 2011 preisbereinigt um 1,6 %, 2012 um 1,3 %
- Wirtschaftliche Kennzahlen insgesamt verbessert, v.a. Leistungsbilanz und Defizit
- Fragwürdiger politischer Kurs mit starker Betonung nationaler Prioritäten
Devisenreport
Im Fokus
- US-Dollar: Aufwertung nicht aus eigener Kraft
- Britisches Pfund: Comeback der Notenpresse
- Schweizer Franken: Im Griff der SNB
- Japanischer Yen: Zuflucht mit Risiken
Im Kompakt-Format: CAD, NZD und ZAR
» Devisenreport (PDF, 656 KB)Weitere Downloads:
Irland: Irland - Blut, Schweiß und Tränen
- Aus Irland kamen zuletzt gute Nachrichten – eine Seltenheit in der Schuldenkrise
- 2011 wächst die Wirtschaft wieder
- Die Regierung hat ihre Sparziele übererfüllt
Rohstoffreport
- Zyklische Korrekturphase bei Rohstoffen noch nicht ganz abgeschlossen.
- Trotz möglicher Produktionsüberschüsse keine Preisstürze wie in 2008 zu befürchten.
- Unter markttechnischen Aspekten Zwischenerholung in den kommenden Monaten wahrscheinlich.
Vertrau(d)lich: „Bären-Party“ klingt aus
Der September, der klassische Schreckensmonat für Aktienanleger ist vorbei. Trotz zeitweilig deutlicher Abschläge ist der von vielen befürchtete große Kurssturz an den internationalen Aktienmärkten ausgeblieben. Ist damit bereits alles ausgestanden?
» Vertrau(d)lich: „Bären-Party“ klingt aus (PDF, 191 KB)Weitere Downloads:
» Chief Economist’s Comment: “Bear-party” winding down (PDF, 182 KB)
Immobilienreport: Langfristige Trends nicht vernachlässigen
- Auf einem Blick: Genehmigungen im deutschen Wirtschaftsbau
- Demographie belastet Büromarkt – nicht überall
- Attraktive Büromärkte in Nordeuropa
- Frankfurter Hochhäuser: Arbeiten oder Wohnen?
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» Real Estate Report: Long-term trends should not be neglected (PDF, 250 KB)
Immobilienreport: Nordeuropäische Immobilienmärkte gut positioniert
Im Fokus
- Konjunktur: Wachstum mir vermindertem Tempo
- Normalisierung am Investmentmarkt
- Nordeuropäische Büromärkte im Aufwind
- Shopping Center dominieren Einzelhandel
Weitere Downloads:
» Real Estate Report: Northern European Real Estate Markets Well Positioned (PDF, 286 KB)
Devisenreport
Im Fokus
- US-Dollar: Euro-Risiken gewinnen die Oberhand
- Britisches Pfund: Im Euro-Sog
- Schweizer Franken: Sicherer Hafen a.D.?
- Japanischer Yen: Realer Zinsvorteil
- Australischer Dollar: Kein sicherer Hafen
Im Kompakt-Format: NOK, RUB und SEK; CZK, HUF und PLN; BRL, CNY und INR
» Devisenreport (PDF, 1 MB)Weitere Downloads:
Länderfokus: Frankreich vor Herausforderungen
- Frankreich muss die Wettbewerbsfähigkeit seiner Industrie erhöhen.
- 2012 beträgt das Wirtschaftswachstum nur noch 1,5 %.
- Die Staatsausgabenquote sollte gesenkt werden, um der Privatwirtschaft mehr Dynamik einzuräumen.
Länderfokus: Kroatien auf der Zielgeraden zur EU
- Voraussichtlich ab Mitte 2013 wird Kroatien 28. EU-Mitglied
- Verzögerung wäre finanziell schmerzhaft, aber Volksabstimmung um die Jahreswende 2011/12 bleibt spannend
- Schwaches Wachstum verlangsamt Aufholprozess zur EU
Immobilienreport: Zurück im Krisenmodus?
Im Fokus
- Die Risiken nehmen zu
- Widersprüchliche Signale vom US-Immobilienmarkt
- Büromarkt Paris setzt Erholung fort
Weitere Downloads:
Vertrau(d)lich: Die Lösung ist das Problem
Bislang war der deutsche Rentenmarkt ein klarer Profiteur der Euroschuldenkrise. Mit einem Zinsniveau von derzeit knapp 2,2 % refinanziert sich die Bundesrepublik weitaus günstiger am Kapitalmarkt als alle anderen Euromitgliedsländer. Was liegt also näher, als sich dieser guten Bonität europaweit zu bedienen, indem man Eurobonds emittiert?
» Vertrau(d)lich: Die Lösung ist das Problem (PDF, 339 KB)Weitere Downloads:
» Chief Economist’s Comment: The Solution is the Problem (PDF, 334 KB)
Großbritannien – blutleeres Wachstum
- Die harten staatlichen Sparmaßnahmen belasten die britische Konjunktur.
- 2011 expandiert die Wirtschaft vermutlich nur um 1,0 %.
- Die Perspektiven für 2012 sehen aufgrund der restriktiven Finanzpolitik und der weniger dynamischen
- Weltkonjunktur nicht viel positiver aus
Aktienmarkt aktuell: Kurschancen noch nicht hinreichend
- Der DAX hat inzwischen eine „normale“ Gewinnrezession vorweggenommen.
- Die Wachstumsunsicherheit bleibt angesichts noch rückläufiger Frühindikatoren vorerst hoch.
- Für Neuengagements sollte eine fundamental getragene Bodenbildung abgewartet werden
Devisenreport
- US-Dollar: Gleichgewicht des Schreckens
- Britisches Pfund: Lethargisch!
- Schweizer Franken: Kampf gegen die Aufwertung
- Japanischer Yen: Intervention mit begrenztem Erfolg
Im Kompakt-Format: AUD, CAD und ZAR
» Devisenreport (PDF, 1 MB)Weitere Downloads:
Fed aktuell: FOMC schickt sich selbst in die großen Ferien
- Fed springt den Märkten zur Seite
- Leitzins bis Mitte 2013 "festgenagelt"
- Weitere Maßnahmen in den kommenden Monaten möglich
USA aktuell: Schwacher Wachstumstrend, keine Rezession
- Schwaches erstes Halbjahr
- Revision der Wachstumsprognose
- Auch 2012 keine Zinswende der Fed
Deutscher Einzelhandel weiter im Schneckentempo
- die Wachstumsschwäche des deutschen Einzelhandels
- Ertragslage und Strategien der Unternehmen
Rohstoffreport Update Juli 2011
- Die Markttechnik bei Rohstoffen erscheint insgesamt weiterhin labil
- Weltweit erhöhte Wachstumsunsicherheiten und Schuldenkrise bleiben beherrschende Themen
- Edelmetalle dürften sich zumindest mittelfristig eher positiv abheben
Devisenreport
- US-Dollar: Krisenprofiteur?
- Britisches Pfund: Restriktive oder expansive Geldpolitik
- Schweizer Franken: Euro auf DM-Niveau?
- Japanischer Yen: Stabilität gesucht
Im Kompakt-Format: NOK, NZD und SEK
» Devisenreport (PDF, 728 KB)Weitere Downloads:
Vertrau(d)lich: Kein Spielraum für Steuergeschenke
Der Verfassungs- und Staatsrechtler Prof. Kirchhof hat jüngst seine Vorschläge für eine Steuerreform wieder belebt. Neben einer Vereinfachung des Steuersystems würden weitere Ziele wie mehr Steuergerechtigkeit und Effizienzsteigerungen erreicht werden ...
» Vertrau(d)lich: Kein Spielraum für Steuergeschenke (PDF, 186 KB)Weitere Downloads:
» Chief Economist’s Comment: No leeway for tax giveaways (PDF, 183 KB)
Immobilienreport: In ruhigeren Gewässern
Im Fokus
- Normalisierung in der gewerblichen Immobilienfinanzierung
- US-Mietwohnungsmarkt im Aufwärtstrend
- Büromärkte Zentraleuropas in besserer Verfassung
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Devisenreport
Im Fokus:
- US-Dollar: Wachstumsschwäche vs. Schuldenkrise
- Britisches Pfund: Wachstums- statt Inflationssorgen
- Schweizer Franken: Kaufpanik!
- Japanischer Yen: Hort der Stabilität
Im Kompakt-Format: CZK, HUF und PLN
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Fed aktuell: Mehr Geld ist kein Allheilmittel
- Fed sieht Eintrübung der Konjunkturdaten als temporär an
- Kein neuer Kurs auf der FOMC-Sitzung
- Kaufprogramm läuft plangemäß aus
Vertrau(d)lich: Quo vadis Griechenland?
Griechenland zu beschimpfen, scheint der neue Volkssport in Deutschland zu sein. Nicht nur, dass Anekdoten über üppige Gehälter in zahlreichen Reportagen den Status der Allgemeingültigkeit erhalten, auch auf politischer Ebene sind zunehmend solche populistischen Töne zu vernehmen. So sei es den Fleißigen nicht länger zuzumuten, die Faulen zu alimentieren...
» Vertrau(d)lich: Quo vadis Griechenland? (PDF, 55 KB)Weitere Downloads:
Rohstoffreport Juni 2011
- Zyklische Korrekturphase bei Rohstoffen wird sich fortsetzen.
- Fundamentale Verhältnisse bremsen vor allem Energie- und Industrierohstoffe.
- Nachlassendes Interesse der Finanzinvestoren an Rohstoffen.
USA aktuell: Kommunalanleihen: Subprime, die Fortsetzung?
- Finanzlage der Staaten und Kommunen in den USA
- Struktur des Marktes für Kommunalanleihen („Munis“)
- Weiter schwieriges Umfeld, aber keine Neuauflage der Subprime-Krise
Rohstoffreport Mai 2011
die Korrektur zu hoher Wachstumserwartungen und die zunehmende Unsicherheit über die weitere Entwicklung des in den letzten zwei Jahren ausgesprochen günstigen monetären Umfelds immer mehr Niederschlag in den Rohstoffnotierungen. Obwohl weiterhin Angebotsunsicherheiten durch Wetterereignisse oder geopolitische Entwicklungen bestehen, überwiegen bei den meisten Rohstoffen die Abwärtsrisiken...
» Rohstoffreport Mai 2011 (PDF, 896 KB)Devisenreport
Im Fokus:
- US-Dollar: Lebenszeichen
- Britisches Pfund: Inflation als Kurstreiber?
- Schweizer Franken: Preisstabilität gesucht
- Japanischer Yen: Zurück auf „Vor-Fukushima“
- Kanadischer Dollar: Inflationsschutz?
Weitere Downloads:
Immobilienreport: Große Performanceunterschiede
Die Erholung an den internationalen Immobilienmärkten schreitet voran - allerdings mit großen nationalen und sektoralen Unterschieden. Dies bestätigen die zuletzt veröffentlichten Performancedaten für 2010...
» Immobilienreport: Große Performanceunterschiede (PDF, 611 KB)Weitere Downloads:
» Real Estate Report: Great differences in performance (PDF, 605 KB)
Arbeitnehmerfreizügigkeit: Chancen nutzen!
Ab dem 1. Mai 2011 gibt es innerhalb der EU mit Ausnahme von Bulgarien und Rumänien keine Beschränkung der Freizügigkeit mehr. Deutschland wird mit seinen Arbeitsmarktchan-cen weiterhin Anziehungskraft für Zuwanderer haben...
» Arbeitnehmerfreizügigkeit: Chancen nutzen! (PDF, 1002 KB)Ihr Auftritt, Ben Bernanke!
Bei der FOMC-Sitzung am 26./27. April werden die formalen Neuerungen spannender sein als die inhaltlichen: Zum ersten Mal wird der Fed-Chairman nach der Sitzung eine
Pressekonferenz abhalten ...
Vertrau(d)lich: Auch Deutschland muss sparen
Nachdem die Ratingagentur S&P den Ausblick für die USA auf “negativ” herabgestuft hat, erscheint die Schuldenproblematik der Eurozone zumindest derzeit etwas weniger gravierend. Entsprechend setzt der Euro zu neuen Höhenflügen an...
» Vertrau(d)lich: Auch Deutschland muss sparen (PDF, 409 KB)Weitere Downloads:
» Chief Economist’s Comment: Germany must save, too (PDF, 404 KB)
Rohstoffreport April 2011
Im Zuge des jüngsten Preisanstiegs ist die Investmentnachfrage im Rohstoffsektor nochmals auf Rekordniveau gestiegen. Die sehr hohen spekulativen Netto-Long-Positionen der vornehmlich makroökonomisch orientierten institutionellen Anleger dürften sich angesichts der nicht mehr so günstigen Mischung der Wirtschaftspolitik schon bald als Damoklesschwert erweisen ...
» Rohstoffreport April 2011 (PDF, 911 KB)Wachstumsbranche Entsorgung
Die deutsche Entsorgungsbranche hat während der Wirtschafts- und Finanzkrise einen deutlichen Umsatzverlust erlitten. 2010 gab es durch die günstige Industriekonjunktur eine Wende zum Besseren und auf längere Sicht wächst die Branche überdurchschnittlich stark ...
» Wachstumsbranche Entsorgung (PDF, 741 KB)Rohstoffreport März 2011
Die Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft erhalten u. E. durch den systemischen Schock infolge der Nuklearkatastrophe in Japan einen zusätzlichen Dämpfer. Die hungrige Konjunkturlokomotive Asien dürfte vorerst an Fahrt verlieren, womit Rohstoffe auf der Nachfrageseite zunächst fühlbar an Rückenwind verlieren...
» Rohstoffreport März 2011 (PDF, 3 MB)Spanien: Blaupausen Frankeich und Deutschland?
Spanien ist in den Strudel der Staatschuldenkrise geraten. Um das Vertrauens der Investoren zu stärken, muss die öffentliche Verschuldung zurückgeführt werden...
» Spanien: Blaupausen Frankeich und Deutschland? (PDF, 899 KB)Devisenreport
Im Sog der politischen Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten profitieren die Währungen der Rohölexporteure ebenso wie der sichere Anlagehafen Schweizer Franken. Das Erdbeben in Japan ließ letztere Währung und den Yen aufwerten ...
» Devisenreport (PDF, 1 MB)Weitere Downloads:
USA: Die verspätete Nation?
Während sich nun in der Eurozone eine Zinswende abzeichnet, fehlen von Seiten der Fed noch immer Signale hinsichtlich eines Exits aus der extrem expansiven Geldpolitik ...
» USA: Die verspätete Nation? (PDF, 124 KB)Vertrau(d)lich: Inflationsgeist aus der Flasche
„What a difference a day made …“ Wer kennt nicht den Song-Klassiker, der unter anderem von Jamie Cullum interpretiert wurde. Überträgt man diesen Gedanken auf die jüngste Zeit, stellt sich die Frage, welcher Tag damit gemeint sein könnte. Der Tag, an dem das tunesische Volk den Aufbruch der arabischen Welt in ein neues, derzeit noch ungewisses Zeitalter einläutete und selbst die chinesischen Machthaber das Wort „Jasmin“ auf den Index setzten, um ein Überschwappen ins eigene Land zu verhindern?...
» Vertrau(d)lich: Inflationsgeist aus der Flasche (PDF, 52 KB)Polen: Defizit-Zahlen trüben das Bild
Zwei Extreme charakterisieren Polen derzeit in wirtschaftlicher Hinsicht: das kräftige Wirtschaftswachstum (2010 +3,8 %) und das rekordhohe Haushaltsdefizit von mehr als 7 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Damit besteht eine starke Notwendigkeit zur Konsolidierung ...
» Polen: Defizit-Zahlen trüben das Bild (PDF, 915 KB)Immobilienreport: Fortschreitender Immobilienzyklus
Die durch den massiven Einsatz der Fiskalpolitik besser ausgefallene Konsumtätigkeit in den USA hat den Abschwung bei Einzelhandelsimmobilien abgebremst, eine Stabilisierung ist in Sicht ...
» Immobilienreport: Fortschreitender Immobilienzyklus (PDF, 610 KB)Weitere Downloads:
» Real Estate Report: Progressing real estate cycle (PDF, 604 KB)
Irland: Neue Regierung, alte Probleme
Bei den Parlamentswahlen in Irland hat die bisher regierende Fianna Fáil Partei erwartungsgemäß starke Einbußen erlitten und wurde abgewählt. Die neue Regierung wird voraussichtlich von einer Koalition aus Fine Gael und Labour gestellt...
» Irland: Neue Regierung, alte Probleme (PDF, 840 KB)Devisenreport
Der Euro lebt immer noch. Die Gemeinschaftswährung konnte in den letzten Wochen sogar zeitweise
spürbar aufwerten...
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USA aktuell: Prognose-Update - Mehr Wachstum 2011
Starkes Wachstum im Q4 2010 und die erwartete Wirkung des neuen Stimuluspakets Anfang 2011 werden den Anstieg des realen Bruttoinlandsproduktes im Jahresdurchschnitt auf rund 3 % heben ...
» USA aktuell: Prognose-Update - Mehr Wachstum 2011 (PDF, 130 KB)Ungarn: Turbulente Ratspräsidentschaft
Für Ungarn dürfte das Jahr 2011 äußerst ereignis- und arbeitsreich werden. Zum einen kämpft das Land um höhere Wachstumsraten, die Begrenzung des Budgetdefizits und das Vertrauen der Kapitalmärkte, zum anderen hat es am 1. Januar die EU-Ratspräsidentschaft übernommen ...
» Ungarn: Turbulente Ratspräsidentschaft (PDF, 203 KB)Immobilienreport: Es bleibt spannend
Eine fortgesetzte Erholung und das weitere Abarbeiten der Folgen der Finanzkrise werden die internationalen Immobilienmärkte im neuen Jahr prägen ...
» Immobilienreport: Es bleibt spannend (PDF, 609 KB)Weitere Downloads:
» Real Estate Report: Things remain interesting (PDF, 603 KB)
Rohstoffreport Januar 2011
Je nach Ausprägung der enorm schwankenden Risikofreude der Anleger wird die Performance auch bei Rohstoffen kurzfristig in erster Linie durch das jeweils vorherrschende
Szenario für die Weltkonjunktur bestimmt. Gegenwärtig scheint der Wachstumsoptimismus wieder ein lokales Hoch erreicht zu haben ...
Vertrau(d)lich: Bulle weicht dem Bären
Aus zyklischer Sicht ist das Potenzial für den DAX weitgehend ausgereizt. Aktien sollten 2011 unter Druck geraten. In solch einem Umfeld sind insbesondere zyklische Aktien zu meiden und defensive, dividendenstarke Titel zu favorisieren. Der seit März 2009 laufende zyklische Bullenmarkt des DAX wird voraussichtlich in diesem Jahr dem Bären die Bühne überlassen müssen...
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Devisenreport
Der Japanische Yen schloss 2010 als Gewinner am Devisenmarkt ab und konnte seine Führung gegenüber dem Australischen Dollar knapp behaupten. Der große Verlierer war der Euro, nur der Ungarische Forint gab noch mehr nach...
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Rohstoffreport Dezember 2010
Aufgrund der aktuellen US-Steuerpläne, die das Gegenteil einer Konsolidierung der öffentlichen Haushalte erwarten lassen, steht die Geldpolitik der Fed vermehrt zur Diskussion. Zumal deren Wirkungen nach dem jüngsten Anstieg der Kapitalmarktzinsen und der Robustheit des US-Dollar fragwürdig erscheinen. Da eine nachhaltige Erholung der Weltwirtschaft an den Rohstoffmärkten eskomptiert sein dürfte, fehlen allmählich die Impulse für die makroökonomisch getriebene Investmentnachfrage ...
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Unser Hauptszenario für das Jahr 2011 trägt den Titel „Zartbitter“. Die Zutaten dafür sind bereits angerührt: Eine weiterhin expansive Geldpolitik in den Industrieländern, kombiniert mit einer restriktiven Fiskalpolitik. Kurzfristig, also im neuen Jahr, kühlt sich die Weltwirtschaft somit etwas ab. So wird die qualitativ hochwertige Schokoladen-Variante „Zartbitter“ erzeugt...
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» Chief Economist’s Comment: Chocolate for 2011 (PDF, 48 KB)
Immobilienreport: Vorsichtig optimistisch ins neue Jahr
Die Erholung an den globalen Immobilienmärkten hat im Verlauf des zurückliegenden Jahres an Breite gewonnen. Doch während der britische Markt bereits weit vorausgeeilt ist und weitere Wertsteigungen 2011 wenig wahrscheinlich sind, kommt der US-Büromarkt erst langsam in Fahrt. Impulse könnte es im kommenden Jahr für den deutschen REIT geben, der bislang ein Schattendasein führt...
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USA aktuell: Haushaltspolitik nach den Wahlen: Was nun?
Am 1. Dezember hat die von Präsident Obama eingesetzte Kommission ihre Vorschläge vorgelegt, mit denen das Defizit gesenkt und die Staatsschulden stabilisiert werden sollen. Es ist ökonomisch machbar, die fiskalische Herausforderung zu meistern. Die Frage ist eher, ob es politisch möglich ist...
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Für das Jahr 2010 hieß unser Hauptszenario „Columbo“. Dieser stellte in diesem Jahr bereits zweimal die entscheidende Frage: „Was ist eigentlich mit den Staatsdefiziten?“ Im kommenden Jahr wird die hohe Staatsverschuldung in vielen Ländern weiterhin die Kapitalmärkte bewegen. So könnten wir eigentlich auch für 2011 noch einmal auf Columbo zurückgreifen. Dies werden wir aber nicht tun. Welches Motto wir für das Jahr 2011 wählen, verraten wir gerne bei der Vorstellung unseres neuen Jahresausblicks am 30. November...
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» Chief Economist’s Comment: Columbo asks the crucial question (PDF, 48 KB)
Rohstoffreport November 2010
Auch die jüngsten Preisrückschläge weisen darauf hin, dass der Aufschwung im Rohstoffsektor während der letzten Monate wohl weniger von physischer Nachfrage als
von liquiditätsgetriebener Investmentnachfrage getragen war ...
Länderfokus Irland: Im Visier des Finanzmarktes
Die Immobilien-, Banken- und Wirtschaftskrise hat der einstigen Vorzeigewirtschaft der Eurozone stark zugesetzt. Irland hat im Vergleich zu Griechenland zwar bessere Aussichten, seine Schwierigkeiten ohne Hilfe von außen zu bewältigen...
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Zur Jahresmitte hat die Erholung der US-Wirtschaft an Schwung eingebüßt. Im zweiten Halbjahr dürfte die konjunkturelle Dynamik niedrig bleiben. Damit bewegt sich das Wachstum an der Grenze zur „stall speed“, bei der das Rezessionsrisiko steigt. Zwar bestehen kurzfristig auch Chancen für positive Überraschungen. Wir rechnen jedoch damit, dass das Wachstum erst im Verlauf von 2011 wieder anzieht...
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Rohstoffreport Oktober 2010
Die Weltwirtschaft ist aufgrund der Wachstumsschwäche in den meisten Industrieländern anfällig. Eine Abkoppelung der BRIC-Länder und damit der Rohstoffpreise von der zunehmend ungünstigen Entwicklung der meisten OECD-Länder ist wenig wahrscheinlich...
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Die Auswirkungen der Finanzkrise sind in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern deutlich geringer. Dies liegt zum einen daran, dass wir keine Immobilienblase abarbeiten müssen. Zum anderen ist die starke Bedeutung der Industrie derzeit der Garant für hohes Wachstum. So überrascht es nicht, dass Deutschland jetzt zum Vorbild wird. Viele Länder wollen ihren industriellen Sektor stärken...
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Vertrau(d)lich: Währungskrieg: Das Imperium schlägt zurück?
Die Perspektive zunehmender politischer Spannungen über die „richtigen“ Wechselkurse rückte zuletzt an den Finanzmärkten in den Mittelpunkt des Interesses. Die Gefahr eines echten Abwertungswettlaufs oder gar eines Handelskriegs zwischen den wichtigsten Wirtschaftsräumen scheint derzeit überschaubar. Aber bereits ein vorwiegend verbaler Konflikt der Regierungen birgt Risiken für die Finanzmärkte...
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» Chief Economist’s Comment: Currency War - The Empire Strikes Back? (PDF, 188 KB)
Immobilienreport: Aufwärts mit unterschiedlichem Tempo
Die meisten europäischen Büromärkte haben die Talsohle mittlerweile durchschritten. Dies gilt auch für Skandinavien, wo schwedische Büroimmobilien die Erholung anführen. Die Büromieten in Frankfurt dürften ebenfalls im kommenden Jahr wieder leicht anziehen, allerdings bleiben die Leerstände vor allem bei weniger hochwertigen Gebäuden auf hohem Niveau. Noch keine klaren Signale einer Besserung sendet dagegen der US-Wohnungsmarkt aus...
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» Real Estate Report: Upwards with varying tempo (PDF, 234 KB)
US Monthly: Ausloten der Konjunkturdelle
Zur Jahresmitte hat die Erholung der US-Wirtschaft an Schwung eingebüßt. Im zweiten Halbjahr dürfte die konjunkturelle Dynamik niedrig bleiben....
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» US Monthly: Sounding out the depth of the soft spot (PDF, 315 KB)
Vertrau(d)lich: Rollentausch
US-Präsident Barack Obama hat ein neues Konjunkturprogramm vorgeschlagen, um den lethargischen Arbeitsmarkt zu beleben. Ich bezweifle jedoch, dass weitere expansive fiskalpolitische Maßnahmen in den USA den gewünschten Effekt auf den Arbeitsmarkt haben werden. Vielmehr besteht das Risiko, dass die USA damit nur den Weg in „japanische Verhältnisse“ gehen - mit steigenden Staatsschulden bei geringem Wachstum ...
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Länderfokus USA: Land der untergehenden Sonne?
Japan hat seit den frühen neunziger Jahren mit den wirtschaftlichen und sozialen Folgen einer geplatzten Immobilien- und Finanzmarktblase zu kämpfen. Bis heute ist es nicht gelungen, die Wirtschaft wieder zurück auf einen steileren Wachstumspfad zu bringen. Die Vereinigten Staaten befinden sich heute in einer ähnlichen Lage wie Japan vor knapp zwanzig Jahren ...
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Die neue Regierung in Bratislava steht vor keiner leichten Aufgabe. Zwar ist der wirtschaftliche Aufholprozess der Slowakei seit ihrem Beitritt zur EU 2004 und der Euro-Einführung 2009 gut vorangekommen ...
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Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal bzw. in amerikanischer, annualisierter Notation um neun Prozent gewachsen. Der Außenhandel erreicht Rekordergebnisse und die deutschen Unternehmen leiden unter Fachkräftemangel. Setzt man diese Komponenten zusammen, klingt dies nach Boom und steigenden Aktienkursen. Wie lässt sich in diesem Umfeld erklären, warum die Aktienmärkte in den letzten Tagen deutlich nachgegeben haben?
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Fed aktuell: FOMC - "Ungewöhnliche Unsicherheiten"
Auf der FOMC-Sitzung in dieser Woche wird die Fed wohl eher über eine weitere geld-politische Lockerung beraten als sich einem Ausstieg aus der sehr expansiven Geldpolitik zu nähern ...
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Der deutsche Immobilienmarkt hat sich in der zurückliegenden Finanz- und Wirtschaftskrise gut behauptet. Nun geht es wieder aufwärts, große Sprünge sind allerdings nicht zu erwarten. Dies gilt für die Büromärkte (vgl. S. 3) wie auch für den Wohnungsbau. Am Finanzierungsmarkt ist bislang keine Kreditklemme festzustellen - große Herausforderungen bestehen hier aber weiterhin.
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» Real Estate Report: German real estate market robust (PDF, 241 KB)
Vertrau(d)lich: Deutschland im Aufwind
Ob die deutsche Mannschaft nach dem Spiel gegen Serbien bei der Fußballweltmeisterschaft noch weiter im Aufwind ist, mag ich nicht zu beurteilen. Bei der Konjunktur sind die Zeichen für einen starken Aufschwung in diesem Jahr jedoch eindeutig ...
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» Chief Economist's Comment: Germany in an updraft (PDF, 163 KB)
Rohstoffreport
Wachstumsskepsis und erhöhte Risikoaversion werden Rohstoffen mit Ausnahme von Gold wahrscheinlich vorerst kaum Spielraum nach oben lassen. Auch der kurzfristige Rohstoffhunger Chinas steht immer mehr zur Disposition ...
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Einzelhandelsimmobilien haben sich in der jüngsten Krise wie schon in der Vergangenheit als weniger volatil erwiesen. Mit der wirtschaftlichen Erholung schreitet die Besserung an den Immobilienmärkten voran. Allerdings ist diese Entwicklung keine Einbahnstraße ...
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Vertrau(d)lich: Allein der politische Wille zählt
Ist die aktuelle Nervosität auf den Märkten tatsächlich allein der griechischen Tragödie zuzu-schreiben oder ist sie vielmehr Ausdruck einer allgemeinen Risikoaversion gegenüber hoch verschuldeten Ländern? Eine Auflösung der Europäischen Währungsunion dabei in Kauf zu nehmen ist kein Lösungsansatz ...
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» Chief Economist’s Comment: All that matters is the political will (PDF, 163 KB)
Rohstoffreport
Bei diversen Rohstoffen bestehen erhebliche Angebotsüberhänge. Insbesondere die Lagerbestände von Energie- und Industrierohstoffen befinden sich weiter auf Rekordniveau. Nach wie vor dominiert die Investmentnachfrage das Marktgeschehen ...
» Rohstoffreport (PDF, 1 MB)Immobilien-Newsletter: Frühling - auch am Immobilienmarkt
Immobilienmärkte reagieren üblicherweise träge auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Aber auch hier wirkt sich die konjunkturelle Besserung allmählich aus. Während die gerade veröffentlichten internationalen Gesamtrenditen direkt gehaltener Immobilien für das vergangene Jahr recht dürftig ausgefallen sind, antizipieren globale Immobilienaktien und REITs die Erholung schon seit längerem ...
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„Sell in May and go away“ ist eine der wohl bekanntesten Börsenweisheiten. Rückrechnungen bis zum Jahre 1970 zeigen bei einer Reihe von Aktienmärkten für den Zeitraum von November bis April eine signifikant höhere Performance als für die Phase von Mai bis Oktober ...
» Kapitalmarkt aktuell: „Sell in May and go away“ – eine Strategie für nachhaltige Überrenditen? (PDF, 354 KB)Vertrau(d)lich: Keine Angst vor Euro-Schwäche
Der Euro ist seit Dezember 2009, als er bei 1,51 Dollar/Euro notierte, zuletzt bis in den Bereich zwischen 1,30 und 1,35 gefallen. Dies ist der niedrigste Stand seit zehn Monaten. Als Grund wurde in den letzten Monaten die angebliche drohende Staatspleite Griechenlands bemüht, zuletzt die Rating-Herabstufung Portugals durch die Agentur Fitch ...
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Immobilien-Newsletter: Erste Signale einer Belebung
Die Immobilienmärkte konnten sich der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise nicht entziehen. Als eher spätzyklische Branche wird die Immobilienwirtschaft noch längere Zeit unter den Nachwirkungen der tiefsten Rezession seit Jahrzehnten zu leiden haben ...
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» Real Estate Newsletter: First Signs of an Invigoration (PDF, 240 KB)
Vertrau(d)lich: Der Zyklus lebt
Deutschland erlebt derzeit den schneereichsten Winter seit 30 Jahren, und auch die Stimmung an den Finanzmärkten lässt eher auf eine Eiszeit als auf eine globale Erwärmung schließen. Wie eisig sind die Zeiten tatsächlich und übersehen die Märkte nicht unter all den Schneeverwehungen und Sorgen um Griechenland die derzeit sich manifestierenden zyklischen Auftriebskräfte? ...
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» Chief Economist's Comment: The cycle is alive and well (PDF, 162 KB)
Ergänzende Links
» Research und Volkswirtschaft
Näher am Markt: Unser Kompetenzzentrum für Finanzmärkte, Länder, Branchen und Regionen.











